Philosophie + Psychologie + Ökonomie ► Mental High Fidelity Ihren besonderen Impact
erhält die Wissensaktivierung dadurch, dass ihr eine teleologiebasierte *
Ethik zugrunde liegt und sie sich gängiger ideologischer oder religiöser
Implikationen bei der Betrachtung zuträglicher und möglicher Entwicklung von
Mensch und seinen Unternehmungen enthält. Ihre Tendenz
Zusammenhänge zu entflechten und Transparenz zu erzeugen, macht es
entsprechend schwer, sie in den Dienst fremdbestimmter Deutungshoheit zu
nehmen. Gleichzeitig werden diese Zusammenhänge im Fortgang bewusst explizit gemacht
und damit ver- und bearbeitbar. Weder Wiederholungen vorgefertigter
gut/böse-Urteile noch Gleichheits- oder Konformitätspostulate mit
Gesetzescharakter für das persönliche denkerische Bewegen finden sich
demgemäß von einer semantischen Entprägung unberührt. Da ein erheblicher
Nüchternheitszuwachs unmittelbare Folge der WA ist, muss jeder sich vorab
einer Beauftragung ihrer selbst seines Wunsches nach nüchternem, entzaubertem
Durchblick versichern. Aufgrund ihrer
umfänglichen Wirksamkeit ergibt sich stringent eine denkerische Freiheit und
sukzessive einer besseren Nutzung des menschlichen intuitiven Momentes eine
entsprechend höhere Ausbeute persönlicher kreativer Anlage. Einen großen Teil
ihrer Wirksamkeit erhält die WA durch eine reaktivierende Stärkung des
jeweils angelegten Potenzials metakognitiver Anlage, heißt sie befördert die
Fähigkeit zur Bewegung in Wahrscheinlichkeitsräumen und damit den Erfolg
aus persönlicher Prognostik. Da mit dem
klärenden Ansatz eine Reduzierung um obsolete und Verschlankung der
vorhandenen Heuristiken erreicht wird, wird ein gut Teil Denkarbeitsspeicher
frei, der den schneller arbeiten könnenden Prozessor mit wertigeren Annahmen
befüttern kann. Formuliert ist der
Ansatz im weitesten Sinne als eine Antwort auf die bedeutsamen
Fragestellungen, die sich in neuerer Zeit aus der Frankfurter Schule ergaben
und die bis heute ebenso wenig Lösung fanden, wie die von Adorno/Horkheimer
mit der „Dialektik der Aufklärung“
erhoffte Bewegung, die bisher noch zu keiner breiten lebensweltlichen
Aufklärung überleitete. Im akademischen
Bereich interessante Ansätze zur Klärung der Basis wissenschaftlichen
Vorgehens und Verstehens, etwa der sehr gelungene Ansatz des Erlanger
Konstruktivismus oder Formulierungen einer wieder stärker philosophisch
angeleiteten Wissenschaftstheorie, taugen nur beschränkt zur Beförderung der
Ansprüche auf und nach Wachstum über überkommene Bereglungen des Denkens
hinaus, wie die Lebenswelt und respektive die Wirtschaftswelt sie klar sucht. Das durchaus
hochergiebige Potenzial, welches sich die Philosophie seit erdenklicher Zeit
zu entdecken aufmachte, liegt heute unter diversen Schichten unverständlichen
Sprachgebrauchs verdeckt. Dabei ist
gerade in der notwendig besonders bereinigten und spezifisch auf die Philosophie
ausgerichteten dort erfolgreichen Sprachentwicklung die Ursache zu verorten,
dass kaum mehr Übertragungsfähige zu finden sind, die den enormen Wert der
Einsichten in eine allgemein verständliche und nutzbringende Darlegung
überführen können. Der durchschnittliche, echte Philosoph versteht den
Lebensweltler so wenig mehr, wie dieser ihn. Die WA wurde im
Sinne eines prozeduralen Ergebnisses von mir entwickelt, da ich mit den
vorhandenen rein das Gegebene ausdeutenden Ansätzen praktischer Ausrichtung absolut
unzufrieden war, zumal diese fast immer ihre Deutungen dazu was Mensch
ausmacht und entsprechend können soll, aufgrund von menschlichen Ausfällen
gegenüber einem genormten Mittelmaß vornehmen. Dieser Vorgang wird einer in
der Gesellschaft vorhandenen Diversität
in keinerlei Weise gerecht. Sie richtet sich
explizit an Menschen, die ihre größeren Potenziale in diversen Anlagen
zusätzlich und praxisorientiert erweitert nutzbar machen wollen und nach
einer ideologiefreien Anleitung hierzu suchen. Anders als herkömmliches
Coaching etwa ergibt sich die WA als Ergebnis einer tiefenwirksamen Bewegung
und setzt nicht einfach „Neues“ auf die schon vorhandenen und verprägten
Denkvorgänge auf. Ende 2009 gründete
ich mit einem Partner ein wirtschaftliche Bedürfnisse aufnehmendes
Unternehmen, das sich gerade aufmacht, die Möglichkeiten und das
Vorhandensein dieses sehr anderen und systemisch wirkenden Ansatzes überhaupt
kenntlich zu machen. Die Felder, die Nutzen aus wissensaktivierenden
Handreichungen einer handverlesenen Zahl von Kooperationspartnern mit
erheblicher Expertise aus verschiedenen Bereichen haben, sind nur durch
unsere Mannschaftsstärke begrenzt. Es bestehen Verbindungen zu
unterschiedlichsten akademischen und gesellschaftlichen Kreisen, die eine permanente
praxisnahe Tauglichkeit und Entwicklungsarbeit besichern helfen. Speziell als
Generator für Fragestellungen, die helfen, die momentane phasenstarre
Rückkopplung in der Marktwirtschaft zu überwinden, liefert sie die notwendige
Flexibilität zu, hochangepassten persönlichen neuen Einsichten und
Handlungsoptionen zu gelangen. Ein Link zu einer
Sammlung von Texten die ich im Rahmen einer Fundierung des Vorganges
verfasste, findet sich in der Navigationsleiste. Eine Reihe von
Artikeln die Inhalte des Systemansatzes aufnehmen finden sich in einer Gruppe
bei Xing, auf die dein weiterer Link unten verweist. * Teleologie - Eine Idee zur Entwicklung des Menschen, soweit wir sie
heute zu formulieren verstehen, was aus Sicht der diversen akademischen
Strömungen, die dabei interpretativen Anteil haben, zu teils gravierend
unterschiedlichen Vorstellungen führen kann. Daher bedeutet der Begriff im
obigen Sinne genau die Idee, dass alle unsere heutigen Sprachen und
Vorstellungen dazu, was Realität sei, im Erwachsen werden unserer Spezies
aufeinander aufbauend sich entwickelten, ohne eine einzige besondere Sicht
als allein selig machend anführen zu wollen. Sogar wer eine Teleologie, die
ihm gefühlten persönlichen Nachteil erbrachte, ablehnen mag, kann ihr
Vorhandensein nicht leugnen ohne sich ihrer Erzeugnisse zu bedienen, die sich
in seiner denkerischen Bewegung und gesellschaftlichen Verflechtung
darstellen. Soweit auf dieser Ebene möglich, trägt der Gedanke hinter einer
teleologisch basierten Ethik dem Anspruch auf Nüchternheit, welche etwa durch
die WA entsteht, weitgehend Rechnung. Im Annehmen des Verständnisses, dass
der gegebene Mensch Ergebnis gesellschaftlicher Entwicklung unserer Art ist
und dies einer ursprünglichen biologischen Triebausstattung nicht widerspricht,
ergibt sich zumindest schon kein Negativurteil bei Betrachtung vorhandener
gesellschaftlicher Zusammenhänge. Vielmehr entsteht ein Verständnis davon,
dass die Dinge so sind wie sie sein müssen, da eben an sich aus früherer
Bewegung entstanden. Dies führt im weitesten Sinne zu einer
individualistischen Ethik, die nicht simpel ablehnen muss, sondern erkennen
lässt, dass man den Opferstatus mit Kenntnisnahme seiner persönlichen
Verflechtung aufgrund gesellschaftlicher Paradigmen aufgeben kann, sofern man
auch die Wünsche seiner selbst um die ererbten Ziele zu bereinigen gewillt
ist. Eine individualistische Wirtschaftsethik von Prof. Dr. Wolfgang Deppert
die meinem Ansatz in vielerlei Weise sehr nahe steht findet sich auf meiner
Texteseite. |
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