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Armin Rütten - mental-combat     WISSENSAKTIVIERUNG

Methodik: Emotionale und Semantische Entprägung

Die nächste Generation des sokratischen Dialogs

Wirkbasis: Wissensaktivierung (Link zu Wikipedia)

Zur praxisnahen, leistungsorientierten neuronalen Aktivierung

Ergebnis: mentales Empowerment vom Feinsten

Für mehr  Wahrnehmungsverständnis,Handlungswirksamkeit und geistige Beweglichkeit,

Mental High Fidelity

Ihre besondere Wirksamkeit erhält die Wissensaktivierung dadurch, dass ihr eine teleologiegiebasierte * Ethik zugrunde liegt und sie sich ideologisch oder religiös motivierter Betrachtung zuträglicher und möglicher Entwicklungen des Menschen enthält. Sie erweitert die persönliche Wahrnehmungsblase in der jeder Mensch, nach Maßgabe seiner Erkenntnisfähigkeit, lebt.

Dies durch das Entflechten von Zusammenhängen und Erzeugen von mehr Transparenz, wodurch diese Zusammenhänge explizit und damit ver- und be- arbeitbar werden.

Weder Wiederholungen vorgefertigter gut/böse-Urteile noch Gleichheits- oder Konformitätspostulate mit Gesetzescharakter für das persönliche denkerische Bewegen finden sich demgemäß von einer emotionalen und semantischen Entprägung unberührt.

Durchblick für mehr Schockresistenz, denn Erwartung bestimmt Empfindungen ... und diese wieder das Handeln.

Wissensaktivierung sorgt stringent für größere denkerische Freiheit und folgend, wegen einer besseren Nutzung des intuitiven Momentes, für eine entsprechend höhere Ausbeute aus kreativer Anlage.

Die Rückstellung gedachter Fakten auf den zugrundeliegenden Wert von Meinungen, macht scheinbar Objektives zu relativ und relational wertiger Information und gibt Spielraum für eigenes Bedenken zurück.

Einen großen Teil ihrer Wirksamkeit erhält die WA durch eine reaktivierende Stärkung der metakognitiven Anlage, heißt sie befördert die Fähigkeit zur denkerischen Bewegung in Wahrscheinlichkeitsräumen und damit den Erfolg aus  persönlicher Prognostik.

Da mit dem klärenden Ansatz eine Reduzierung um überflüssige und eine Verschlankung der vorhandenen, Heuristiken erreicht wird, setzt sie einen gut Teil Denkarbeitsspeicher frei, der den schneller arbeiten könnenden Prozessor mit wertigeren Annahmen befüttern kann.

Formuliert ist der Ansatz im weitesten Sinne als eine Antwort auf die bedeutsamen Fragestellungen, die sich in neuerer Zeit aus der Frankfurter Schule ergaben und die bis heute ebenso wenig Lösung fanden, wie die von Adorno/Horkheimer mit der  „Dialektik der Aufklärung“ erhoffte Bewegung, die bisher noch zu keiner breiten lebensweltlichen Aufklärung überleitete.

Im akademischen Bereich interessante Ansätze zur Klärung der Basis wissenschaftlichen Vorgehens und Verstehens, etwa der sehr gelungene Ansatz des Erlanger Konstruktivismus oder Formulierungen einer wieder stärker philosophisch angeleiteten Wissenschaftstheorie, taugen nur beschränkt zur Beförderung der Ansprüche auf und nach Wachstum über überkommene Bereglungen des Denkens hinaus, wie die Alltagswelt und respektive die Wirtschaftswelt sie klar sucht.

Das durchaus hochergiebige Potenzial, welches sich die Philosophie seit erdenklicher Zeit zu entdecken aufmachte, liegt heute unter diversen Schichten unverständlichen Sprachgebrauchs verdeckt.  Dabei ist gerade in der notwendig besonders bereinigten und spezifisch auf die Philosophie ausgerichteten, dort erfolgreichen, Sprachentwicklung die Ursache zu verorten, dass kaum mehr Übertragungsfähige zu finden sind, die den enormen Wert der Einsichten in eine allgemein verständliche und nutzbringende Darlegung überführen können. Der durchschnittliche, echte Philosoph versteht den Lebensweltler so wenig mehr, wie dieser ihn.

Die WA wurde im Sinne eines prozeduralen Ergebnisses von mir entwickelt, da ich mit den vorhandenen rein das Gegebene ausdeutenden Ansätzen praktischer Ausrichtung absolut unzufrieden war, zumal diese fast immer ihre Deutungen dazu was Mensch ausmacht und entsprechend können soll, aufgrund von menschlichen Ausfällen gegenüber einem genormten Mittelmaß vornehmen. Dieser Vorgang wird einer in der Gesellschaft vorhandenen Diversität  in keinerlei Weise gerecht.

Sie richtet sich explizit an Menschen, die ihre größeren Potenziale in diversen Anlagen zusätzlich und praxisorientiert erweitert nutzbar machen wollen und nach einer ideologiefreien Anleitung hierzu suchen. Anders als herkömmliches Coaching etwa ergibt sich die WA als Ergebnis einer tiefenwirksamen Bewegung und setzt nicht einfach „Neues“ auf die schon vorhandenen und verprägten Denkvorgänge auf.

Ende 2009 begründete ich mit einem Partner ein Netzwerk namens Kognis, das ein wirtschaftliche Bedürfnisse aufnehmendes Unternehmen werden sollte, um die Möglichkeiten und das Vorhandensein dieses sehr anderen und systemisch wirkenden Ansatzes überhaupt bekannt zumachen.  Aufgrund personaler Überlegungen nahm ich Beginn 2011 erstmal wieder Abstand von der Unternehmensbildungsidee. Da selbst nicht beratungsresistent, erkannte ich, dass sinnvoller Weise zuerst eine Stärkung persönlicher Markenqualität stattfinden muss, bevor über die Legung von Unternehmenskeimen nachgedacht werden soll, zumal mir nie ein kleines Unternehmensberatungshaus als Endziel meiner Bemühungen vorschwebte.

Die Felder, die Nutzen aus wissensaktivierenden Handreichungen einer handverlesenen Zahl von Kooperationspartnern mit erheblicher Expertise aus verschiedenen Bereichen haben, sind nur durch die Phantasie begrenzt. Meine Verbindungen zu unterschiedlichsten akademischen, künstlerischen und marktwirtschaftlichen Kreisen sind es, die eine permanente praxisnahe Tauglichkeitsausrichtung und Entwicklungsarbeit zu besichern helfen.

Speziell als Generator für Fragestellungen, die helfen, die momentane phasenstarre Rückkopplungen in der Marktwirtschaft zu überwinden, liefert die WA die notwendige Flexibilität, um zu hochangepassten (auch persönlichen) neuen Einsichten und Handlungsoptionen zu gelangen.

* Teleologie - Eine Idee zur Entwicklung des Menschen, soweit wir sie heute zu formulieren verstehen. Der Begriff im obigen Sinne bedeutet hier genau die Idee, dass alle unsere heutigen Sprachen und Vorstellungen dazu, was Realität sei, im Erwachsen werden unserer Spezies sich aufeinander aufbauend entwickelten. Sogar wer sich der Idee einer Teleologie, die ihm in seiner Profession gefühlten Nachteil brächte, erwehren mag, kann ihr Vorhandensein nicht leugnen ohne sich ihrer Erzeugnisse zu bedienen, die sich in seiner jeweiligen denkerischen Bewegung und gesellschaftlichen Verflechtung niedergeschlagen haben und umfangreich in seinem Agieren Ausdruck finden. Der Gedanke hinter einer Teleologie basierten Ethik trägt dem Anspruch auf Nüchternheit, welche etwa durch die WA entsteht, weitgehend Rechnung. Mit Annehmen des Verständnisses, dass der gegebene Mensch Ergebnis gesellschaftlicher Entwicklung unserer Art ist und dies einer ursprünglichen biologischen Triebausstattung nicht an sich widerspricht, ergibt sich damit z. B. schon kein Negativurteil üblicher Facon bei Betrachtung zeitgenössischer gesellschaftlicher Zusammenhänge. Vielmehr entsteht ein Verständnis davon, dass die Dinge so sind, wie sie sein müssen, da eben an sich aus früherer Bewegung entstanden. Dies führt im weitesten Sinne zu einer individualistischen Ethik, die nicht simpel ablehnen muss, sondern Freiheit zu Erkennen lässt, dass man den Opferstatus ,mit Kenntnisnahme seiner persönlichen Verflechtung aufgrund verstandener gesellschaftlicher Paradigmen aufgeben kann, ... sofern man die eigenen Wunschvorstellungen um den Part der ererbten, b.z.w. aufgeprägten und aufzufindenden, "üblichen" Ziele zu bereinigen gewillt ist. Eine individualistische Wirtschaftsethik von Prof. Dr. Wolfgang Deppert die meinem Ansatz in vielerlei Weise sehr nahe steht findet sich leicht im Netz.


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